Bilanztagung "Anlaufstellen für Ältere Menschen" - Älterwerden. Teilhaben. Mitgestalten

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Von links: Prof. Dr. Rolf Heinze (Universität Bochum), Christiane Viere (BMFSFJ), Nadja Ritter (DV), Dr. Barbara Hoffmann (BMFSFJ), Christian Huttenloher (DV)

Die Ergebnisse aus der vierjährigen Programmlaufzeit wurden auf der Bilanztagung „Älterwerden. Teilhaben. Mitgestalten.“ am 2. November 2016 in Berlin vorgestellt. Ziel war es, Instrumente und Ansätze zu präsentieren, die von Anlaufstellen bereits erfolgreich umgesetzt wurden. Im Austausch mit den Projektverantwortlichen sowie der Reflexion aktueller Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis wurde zurückgeblickt und zugleich der Blick für neue Herausforderungen rund um das Wohnen im Alter geschärft. Dabei ging es vor allem um die Frage, was gutes Wohnen im Alter ausmacht: Altersgerechter, bezahlbarer Wohnraum und ein entsprechendes Wohnumfeld, neue Wohnformen, Nutzerorientierung und Wissensvermittlung, Kooperation und Netzwerkarbeit waren die zentralen Schlagworte.

Christian Huttenloher, Generalsekretär des Deutschen Verbandes: Die Anlaufstellen zeigen, wie effektiv eine flexible Programm- und Fördergestaltung wirken kann.

Prof. Dr. Rolf G. Heinze, Ruhr-Universität Bochum: Bei der Beurteilung des individuellen Alters kommt es stark darauf an, wo ich gelebt habe und wie ich gelebt habe. Die Chronologie des Alters sagt somit nicht viel aus. Geschichte, Familienstand sozialer Status sind ebenso wichtig.

 

 

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